U3 bringt für Thon Nachteile

„Eine drastische Preiserhöhung und gleichzeitig eine Verschlechterung des Angebotes, das bringt auch den treuesten VGN-Nutzer auf die Palme“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Alexander Liebel, ein regelmäßiger und langjähriger Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs.

Es ist so, dass sich die Anbindung von Thon an die Innenstadt außerhalb der absoluten Stoßzeiten deutlich verschlechtert hat. „Vor 7 Uhr hat sich die Frequenz zwischen Thon und Friedrich-Ebert-Platz glatt halbiert. Da nutzt auch die neue U3 nichts, wenn ich nur noch alle zehn Minuten von Thon Richtung Innenstadt weg komme. Mit der Straßenbahnlinie 9 war die Taktfrequenz wesentlich kundenfreundlicher“, so Liebel. „Es ist durchaus nicht so, dass vor 7 Uhr nur wenige Menschen die Straßenbahn Richtung Innenstadt nutzen“ behauptet Liebel, der die Straßenbahn zu dieser Zeit nutzt.

„Wenn sich an der Frequenz ab Thon nichts ändert, dann sind die Thoner die Verlierer der U3! Der Verkehrsknotenpunkt Thon darf nicht schlechter gestellt werden als vor Inbetriebnahme der U3 lautet deshalb die Forderung der FDP!


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