Stadt Nürnberg soll sich bei der Einführung der Bayerischen Ehrenamtskarte beteiligen

 Die Nürnberger FDP fordert die Stadt Nürnberg auf, sich bei der Einführung der Bayerischen Ehrenamtskarte zu beteiligen. Die Karte wird an besonders engagierte Bürgerinnen und Bürgern ausgegeben.

 “ Wir sehen darin eine wichtige Wertschätzung der Arbeit von Ehrenamtlichen für die Gesellschaft“, so Alexander Liebel, stellvertretender Kreisvorsitzender .“Sie ist ein kleines Dankeschön für ein oftmals großartiges Engagement im Sinne von gelebter Eigenverantwortung gegenüber der Gesellschaft, das wir gewürdigt sehen wollen.“ 

Neben persönlichen Voraussetzungen wie freiwilliges unentgeltliches Engagement von durchschnittlich fünf Stunden pro Woche oder bei Projektarbeiten von mindestens 250 Stunden jährlich (mindestens seit zwei Jahren) muss sich darüber hinaus die kreisfreie Stadt, in der die oder der Ehrenamtliche wohnt an der Einführung der Ehrenamtskarte beteiligen.
Die Ehrenamtskarte wird von zahlreichen Firmen sowie vom Freistaat Bayern durch Vergünstigungen, z.B. bei verbilligten Eintritten, unterstützt.


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