Geplante Steuererhöhungen: Falsches Signal aus dem Rathaus

Bundestagskandidatin Katja Hessel

Bundestagskandidatin Katja Hessel

Die Annäherung von SPD und CSU beim Thema Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer bezeichnete die FDP-Bundestagskandidatin und ehemalige Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel als „völlig falsches Signal“.
Gerade erst konnte Nürnberg erneut Rekordeinnahmen bei der Gewerbesteuer erzielen und mit 435,7 Millionen Euro rund 16 Millionen Euro mehr einnehmen als geplant. „Jetzt wäre es an der Zeit, Bürgern und Unternehmen etwas zurückzugeben anstatt sie noch mehr zu belasten.“ so Hessel. Wenn der Abstand beim Gewerbesteuersatz zwischen Nürnberg und seinen Nachbarstädten Fürth und Erlangen sich noch weiter vergrößert sinkt die Attraktivität Nürnbergs für die Ansiedlung von Unternehmen.
„Die FDP Nürnberg lehnt die Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer weiterhin entschieden ab“, unterstrich Laszlo Riedl, Kreisvorsitzender der FDP Nürnberg, die Position von Katja Hessel.

Hintergrund:

1. Annäherung beim Thema Steuererhöhungen
2. Rekordsteuereinnahmen für Nürnberg


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