Corona, Haft, Bundestagswahl und viel Potenzial für Deutschland: Martin Hagen zu Gast im AK Armut der FDP Nürnberg

Der Fraktionsvorsitzende der FDP im Bayerischen Landtag, Martin Hagen, war am Montag virtuell zu Gast in Nürnberg. Hauptthema war die anhaltende Pandemie, insbesondere die Gründe, aus denen die FDP nun das neue Infektionsschutzgesetz ablehnen wird.

Im Livestream forderte Hagen einen Impfturbo und kritisierte, dass durch übertriebene Bürokratie Impfdosen verworfen und nicht verimpft werden.

Der Arbeitskreis berichtete von den Problemen bei der Ausbildung während der Haft und bot Martin Hagen hier Zusammenarbeit mit einer Schriftlichen Anfrage im Landtag an. Der Abgeordnete begrüßte, dass sich die FDP mit diesem sehr speziellen Thema beschäftigt und betonte, wie wichtig eine solide Ausbildung für die soziale Reintegration ist.

Fehlende Digitalisierung kostet Menschenleben

Der Fraktionsvorsitzende zeigte sich verärgert über den Rückstau der Digitalisierung in Deutschland, die veralteten Prozesse in der Verwaltung verhindern die Erledigung wichtiger Arbeit in den Gesundheitsämtern oder die Auszahlung von Wirtschaftshilfen wie die Novemberhilfen. Die versäumte Digitalisierung in den Gesundheitsämtern koste Menschenleben und blockiere Auswege der Pandemie.

Nicht alles sei jedoch schlecht, so hob Hagen positiv die Geschichte von BioNTech hervor, welche er als „German Dream“ bezeichnete. „Deutschland hat Potenzial, das Land braucht eine Regierung die dieses zulässt“, fasste der Arbeitskreis abschließend zusammen.

Den gesamten Livestream können Sie über Facebook ansehen:


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